Furore

Foto: Furore © Furore

Beton, Beats & Bar-Kultur

Unverputzte Wände, satter Hip-Hop im Ohr und ein Negroni, der genau den richtigen Twist hat: Yusuf Shaker startete eine Abendbar, die das Zeug hat, die neue Homebase der Millennials zu werden.

Wer das Furore betritt, der merkt sofort: Hier wird nicht versucht, es jedem recht zu machen. Das orange leuchtende Neon-Logo an der Wand gibt den Takt vor, während Oldschool-Beats den Raum füllen. Wo früher Papierwaren und sanfter Café-Lärm dominierten, herrscht jetzt ein rauer, aber herzlicher Industrial-Charme.

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Fokus auf das Wesentliche

Der Inhaber, Yusuf Shaker, der den Standort bereits als gastronomischer Leiter des Vorgängers bestens gekannt hat, hat eine radikale Entscheidung getroffen: Das Frühstück fliegt raus. „Der Abendbetrieb macht einfach mehr Spaß“, so das klare Credo des Inhabers. Daher konzentriert er sich mit Furore ab sofort voll und ganz auf die Stärken als Lifestyle-Bar.

Die Zielgruppe? Klar definiert. Hier treffen sich die Millennials, die 30-Somethings, die mit Wu-Tang und Jay-Z aufgewachsen sind und heute Wert auf Qualität im Glas legen. Es ist ein Ort für Leute, die keine Lust mehr auf sterile Großraum-Bars haben, sondern das Ungezwungene suchen. Die laute Musik und das hippe Image dienen dabei als emotionaler Anker für eine Kundschaft, die einen modernen, urbanen Lebensstil pflegt.

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Der Gemeinschaftstisch als Herzstück

Das Konzept der Bar ist bewusst kompakt gehalten. Mit Platz für rund 30 Gäste wird auf Nähe statt Distanz gesetzt. Das Highlight ist der große metallene Gemeinschaftstisch, an dem niemand lange allein bleibt. Und auch das Design provoziert Gespräche. "Es geht um eine Community, die zusammenkommt, um den Feierabend zu zelebrieren", so Shaker.

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